
© öli |
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Ein weiterer Durchgang mit der Sternmaske. |
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10 Minuten MOT mit maximalem Überhang, um das Zentrum abzuflachen. Viel zu lange, wie sich schnell herausstellt. Zwei oder drei Minuten hätten genügt. Es entstand ein tiefes zentrales Loch. Prima Minigolfbahn. Um das Loch schnell zu entfernen habe ich eine Negativmaske in Sternform in der Größe des Lochs ins Pech gepresst. Dann 45 Minuten sehr kurze Striche TOT. Zeigt schnell Wirkung. Eine Stunde Strafarbeit steht aber wohl noch aus. |
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Weitere zwei mal 15 Minuten mit kurzen Strichen (1-2 cm). TDE macht sich endlich vom Acker. Kante sieht immer noch leicht gekrümmt aus. Trotzdem werde ich mich jetzt dem Berg in der Mitte und den Zonen zuwenden. |
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Weitere 10 Minuten sehr kurze Striche (ca. 1-2 cm). TDE praktisch unverändert, höchstens minimal schwächer. |
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Pechhaut aufgrund von Tipps des ATM-Forums auf nahezu vollen Spiegeldurchmesser vergrößert. Danach 15 Minuten sehr kurze Striche (ca. 1 cm). TDE nimmt ab, es erscheint ein weiterer kleiner Berg auf dem Zentralberg. Spiegelmitte zeigt jetzt noch deutlicher einige Defekte. Hoffentlich verschwinden sie mit längeren Strichen wieder. |
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Habe etwa 90 Minuten MOT mit verschieden langen W-Strichen mit nicht zu großem Überhang poliert. Zwischendurch immer wieder gerade Striche mit starkem Überhang. Weniger Wirkung als erwartet. Sogar die 90%-Zone ist noch zu erkennen. Die Form ändert sich nicht grundlegend, wird aber - wenn auch nur sehr langsam - flacher. |
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Bearbeitung des 95%-Bereich mit dem Daumen für etwa 5 Minuten, um eine Zone direkt innerhalb der TDE zu erzeugen. Hat nicht wirklich funktioniert. Ich war wohl zu vorsichtig. Nur eine kleine Zone ist sichtbar. Ich werde die Oberfläche mit kurzen W-Strichen MOT zu glätten versuchen. Die unruhige Luft beim Testen nervt. Vielleicht sollte ich mit dem Testaufbau doch vom Boden auf einen Tisch umziehen. |
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Zehn Minuten Politur der 90%-Zone mit dem Daumen. Zusätzlich habe ich die Spiegelmitte wenige Minuten abgerubbelt, um den Berg schneller anzugreifen. Eine vertiefte Zone ist nicht entstanden, aber den Bereich innerhalb der TDE habe ich erwischt. Die angesunkene Kante wirkt wieder ein kleines bisschen besser als zuvor, ist aber immer noch deutlich sichtbar. Die Oberfläche wirkt naturgemäß irregulärer. Der dunkle Bereich am linken Spiegelrand ist die Folge eines schlecht ausgerichteten Foucault-Testers. Dieses Bild zeigt deutlich weniger Luftturbulenzen. |
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Lange Striche MOT mit viel Überhang um den Berg weiter zu plätten. Danach einige zentrale Striche. Die Mitte wirkt tatsächlich etwas weniger hoch und scheint gut kontrollierbar zu sein. Die abgesunkene Kante leistet mehr Widerstand. Ich werde Stathis Kafalis' Methode versuchen und die 90%-Zone mit dem Daumen vertiefen. |
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Weiter mit kurzen Strichen TOT. Die abgesunkene Kante sieht etwas schmäler aus, aber auch tiefer. Zentralberg wächst weiter ... Die Oberfläche sieht aufgrund der turbulenten Luft in Bodennähe unruhig aus. |
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Kurze Striche mit wenig bis keinem Überhang. Zentrale Erhebung verstärkt sich, die abgesunkene Kante ist vielleicht etwas besser. |
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Erstes digitales Foucaultbild. Die Kamera ist eine Olympus C5060-WZ. Etwa eine Stunde kurze Striche mit wenig Überhang TOT und für kurze Zeit längere Striche mit etwas mehr Überhang um den zentralen Berg abzutragen. Die kreisförmigen Artefakte um die Mitte sind wie auch die Spuren in Randnähe keine Kratzer, sondern Reflektionen von Schlieren im Glas. Die Oberfläche ist nahezu frei von Kratzern und völlig auspoliert. Und relativ schlecht gesäubert. |
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